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Heizwendelformteile / Armaturen aus PE 100-RC

Heizwendelformteile aus PE 100-RC

Gas- und Wasserversorgung,
Biogas

Übersicht Versorgung


Technischer Katalog

Technische Katalog Versorgung
 

PE 100-RC - Heizwendelformteile

Einfache Montage. Mehr Sicherheit.

 
 
 

Unsere AGRU-Heizwendelformteilen aus PE 100-RC ermöglichen eine zuverlässige Schweißung und eine einfache Montage. Durch die Einbettung der Heizwendel sind diese gegen Beschädigungen von außen, z. B. während der Montage, sicher geschützt und durch die glatte Oberfläche leicht zu reinigen.

AGRU-FRANK Heizwendelformteilezoom
 


≤ da 500 mm

≥ da 560 mm

Material

PE 100-RC

PE 100-RC

SDR-Reihe

11 / 17

11 / 17

eingebettete Heizwendel

benötigte Spannbänder

keine

zwei

monofilar


bifilar


Vorwärmcode


 
 
Heizwendelformteile

Dauerhaft dicht: die Heizwendelformteile der neuesten Generation

Für die dauerhaft dichte Verbindung von Rohren aus Polyethylen hat sich die Heizwendelschweißung bewährt. Dieses Verfahren wird an Rohrsystemen für die Gas- und Trinkwasserversorgung wie auch für den Abwassertransport und für Industrieanlagen eingesetzt.

Heizwendeldraht im Formteil eingebettet

Heizwendelformteile der neuesten Generation aus Polyethylen werden heute im modularen Fertigungsverfahren hergestellt. Durch diese Fertigungstechnologie wird sichergestellt, dass der Heizwendeldraht komplett im Formteil eingebettet ist und somit nicht mit dem Medium in Berührung kommt (keine aktive metallische Komponente). Es bleibt auch nach dem Schweißen ein durchgehend homogenes Rohrsystem aus Polyethylen erhalten.

 

Erhöhte Sicherheit bei Punktlastbeanspruchung

Für ein homogenes Rohrleitungsnetz, bei dem Punktlastbeanspruchungen nicht auszuschließen sind, werden Heizwendelformteile aus PE 100-RC in Verbindung mit hochwertigen Rohren der Reihe Sureline® und SurePEX eingesetzt.

PE 100-RC lässt sich auch mit Standardrohren aus PE 100 einfach, sicher und dauerhaft dicht schweißen.

Eigenschaften und Vorteile:

  • aus PE 100-RC
  • bis da 1400 mm
  • eingebettete, geschützte Heizwendel
  • Auslegung nach internationalen Normen, DIN EN 12201-3 und EN 1555-3
  • einfache Reinigung
  • Betriebsdrücke bis 25 bar möglich (nach technischer Rücksprache)
  • integrierte Montagegriffe bei den Dimensionen da 450 und 500 mm
  • Schweißung mit polyvalenten Schweißgeräten möglich (4mm Anschlussstecker)
  • Schweißcode mit Außentemperaturkompensation
  • optimales Spaltschließverhalten
  • monofilar ≤ da 500 mm
  • ohne Vorwärmcode ≤ da 500 mm
  • lange Kaltzonen
  • kegelförmige Schweißindikatoren
  • geschützte Anschlussadapter
  • Traceabilitycode


Qualitätskontrolle:

Im Rahmen der Qualitätssicherung werden folgende Untersuchungen an den Bauteilen durchgeführt:

  • Warmlagerungsversuch
  • optische Kontrolle der Oberfläche
  • Prüfung auf Homogenität (Mikrotomschnitt)
  • Maßkontrolle
  • Überprüfung der Kennzeichnung
  • zweifache Widerstandsprüfung
  • Kurzzeit- und Langzeit-Innendruckversuche
  • Bestimmung der thermischen Stabilität (OIT)
  • Dichtemessung
  • MFR-Prüfung am gespritzten Formteil
  • Kontrolle der Verpackung
  • Kontrolle der Barcodes
  • Zusätzlich erfolgt eine chargenbezogene Röntgenprüfung zur Kontrolle auf Lunkerfreiheit


Zulassungen:

Die Bauteile sind vom DVGW für den Einsatz in Gas- und Wasserleitungen unter folgenden Registriernummern zugelassen:

Heizwendelformteile aus PE 100 für Gas- und Trinkwasserleitungen:

  • DV-8603AT7028 (bis da 63 mm)
  • DV-8608AT7029 (da 75 - 225 mm)
  • DV-8613AT7030 (ab da 250 mm)

Heizwendelformteile aus PE 100-RC für Gas- und Trinkwasserleitungen:

  • DV-8603CM0258 (bis da 63 mm)
  • DV-8608CM0259 (da 75 - 225 mm)
  • DV-8613CM0260 (ab da 250 mm)
 
 

News

  • 03.03.2017  Fachbeitrag 3R: Reduzierung der Gebrauchsdauer von PE-Rohren durch Innendruckprüfung?

    Fachbeitrag 3R: Reduzierung der Gebrauchsdauer von PE-Rohren durch Innendruckprüfung?

    Bei erdverlegten Rohrleitungen wird üblicherweise vor Inbetriebnahme eine Dichtheits- oder Druckprüfung durchgeführt. Welche Prüfung vorgenommen werden muss, hängt vom Einsatzbereich und dem gültigen Normen- und Regelwerk ab. Für PE-Rohrsysteme, die unter Druck betrieben werden (z. B. Trinkwasserleitungen) wird eine Innendruckprüfung gefordert, mit der die ordnungsgemäße Ausführung und die Dichtheit sichergestellt werden kann. Für diese Prüfungen liegen spezielle Prüfgrundlagen wie z. B. das DVGW-Arbeitsblatt W 400-2 als Ergänzung zur DIN EN 805 und die DVS- Richtlinie 2210-1 Beiblatt 2 vor.

  • 27.01.2017  Besuchen Sie uns auf dem internationalen Forum für Rohrsysteme aus polymeren Werkstoffen

    Besuchen Sie uns auf dem internationalen Forum für Rohrsysteme aus polymeren Werkstoffen

    München. Bei Bau und Sanierung von Gas- und Wasserleitungen sowie Industrierohrsystemen sind Polymere unverzichtbar. Auf den Münchner Kunststoffrohrtagen diskutieren renommierte Experten am 7. und 8. März 2017 über aktuelle Entwicklungen und praktische Erfahrungen in diesem Bereich. TÜV SÜD veranstaltet das seit 1997 bestehende Fachforum bereits zum dritten Mal in München.

 
 

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