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Heizwendelformteile / Armaturen aus PE 100-RC

Heizwendelformteile aus PE 100-RC

Gas- und Wasserversorgung,
Biogas

Übersicht Versorgung

FTW FRANK Trinkwasserspeicher-
systeme

Übersicht Versorgung


Technischer Katalog

Technische Katalog Versorgung
 

PE 100-RC- und PE-Xa-Rohrsysteme für alle Verlegeverfahren

Konventionell. Oder sandbettfrei und grabenlos.

 
 

Mit unseren AGRU-FRANK PE-Rohrsystemen können Sie Ihre Versorgungsleitungen auf die konventionelle Art im offenen Graben mit Sandbett genauso wie grabenlos und sandbettfrei verlegen: Alle AGRU-FRANK Gas- und Trinkwasserrohre haben die jeweils erforderlichen Eigenschaften und Zulassungen.

Hohe Spannungsrissbeständigkeit

Für eine noch höhere Betriebssicherheit verwenden wir ausschließlich Werkstoffe wie PE 100-RC und PE-Xa, die, verglichen mit dem herkömmlichen PE-100-Werkstoff, deutlich widerstandsfähiger gegenüber langsamem Risswachstum sind.

 
Versorgungsrohre


Sureline I

Sureline II

Sureline mit
PP-Schutzmantel

SurePEX

Doppelrohr

Material

PE 100-RC

PE 100-RC

PE 100-RC

PE-Xa

PE 100-RC

Dimension [mm]

da 32 - 63

da 75 - 630

da 63 - 1200

da 25 - 200

da 32* - 250*

Hausanschluss



          ●

Hauptleitung


Zubringerleitung


 

Heizwendel-
schweißen

Heizelement-
stumpfschweißen

 

Flexibilität

gut

gut

eingeschränkt

sehr gut

eingeschränkt

Überwachbar




 

Schutz vor
Kontamination




 

*Dimension Medienrohr

 
 
FRANK PE100-RC Rohr

Hervorragende Eigenschaften von Polyethylen

Durch die permanente Weiterentwicklung der PE-Formmassen in den letzten Jahren wurde die Leistungsfähigkeit von PE-Rohren und Formteilen erheblich verbessert. Polyethylen wird nicht nur nach seiner Dichte eingeteilt (LDPE, MDPE, HDPE), sondern auch nach der Länge seiner Molekülketten (PE 300, PE 500, PE 1000) oder der Festigkeitsklassen gemäß ISO 9080 (PE 63, PE 80, PE 100). Ein wesentlicher Vorteil des Werkstoffs ist die hervorragende UV-Stabilität des mit Russ schwarz eingefärbten Materials.

 

Sicher bei Strahlenbelastung

Rohre aus Polyethylen (PE) können sicher im Bereich energiereicher Strahlung eingesetzt werden. So haben sich Rohre aus PE seit vielen Jahren zur Ableitung heißer, radioaktiver Abwässer aus Laboren, die üblicherweise Beta- und Gammastrahlen enthalten, und als Kühlwasserleitungen in der Kernenergietechnik bewährt.

PE-Rohrleitungen werden selbst nach jahrelangem Einsatz nicht radioaktiv. Auch in Umgebung höherer Aktivitäten werden Rohre aus PE nicht geschädigt, wenn sie während ihrer gesamten Betriebszeit keine größere, gleichmäßig verteilte Strahlendosis als 104 Gray erhalten.


Physiologische Unbedenklichkeit

Polyethylen entspricht in seiner Zusammensetzung den einschlägigen lebensmittelrechtlichen Bestimmungen des BGA und der KTW-Richtlinien und ist somit bestens geeignet für den hygenisch sicheren Transport von Lebensmitteln.

Des Weiteren sind PE-Rohre und PE-Formteile von FRANK für die Gas- und Trinkwasserversorgung vom DVGW auf die entsprechende Tauglichkeit überprüft und zugelassen. 


Chemische Beständigkeit

Infolge seiner unpolaren Struktur weist PE eine sehr hohe Beständigkeit gegenüber einer Vielzahl von Säuren und Laugen auf. Es ist widerstandsfähig gegen wässrige Lösungen von Salzen und gegen nicht oxidierende Säuren und Alkalien.

Bis 60°C ist PE gegen viele Lösungsmittel beständig, wird jedoch von aromatischen und halogenierten Fetten und Wachsen angequollen. Gegen starke Oxidationsmittel wie Salpetersäure, Ozon, Oleum, Wasserstoffperoxid oder Halogene ist PE allerdings nur bedingt bis nicht widerstandsfähig. Bei Fragen zu konkreten Anwendungsfällen stehen Ihnen unsere Ansprechpartner der technischen Abteilung gerne zur Verfügung.

 
 

News

  • 03.03.2017  Fachbeitrag 3R: Reduzierung der Gebrauchsdauer von PE-Rohren durch Innendruckprüfung?

    Fachbeitrag 3R: Reduzierung der Gebrauchsdauer von PE-Rohren durch Innendruckprüfung?
    Bei erdverlegten Rohrleitungen wird üblicherweise vor Inbetriebnahme eine Dichtheits- oder Druckprüfung durchgeführt. Welche Prüfung vorgenommen werden muss, hängt vom Einsatzbereich und dem gültigen Normen- und Regelwerk ab. Für PE-Rohrsysteme, die unter Druck betrieben werden (z. B. Trinkwasserleitungen) wird eine Innendruckprüfung gefordert, mit der die ordnungsgemäße Ausführung und die Dichtheit sichergestellt werden kann. Für diese Prüfungen liegen spezielle Prüfgrundlagen wie z. B. das DVGW-Arbeitsblatt W 400-2 als Ergänzung zur DIN EN 805 und die DVS- Richtlinie 2210-1 Beiblatt 2 vor.
  • 27.01.2017  Besuchen Sie uns auf dem internationalen Forum für Rohrsysteme aus polymeren Werkstoffen

    Besuchen Sie uns auf dem internationalen Forum für Rohrsysteme aus polymeren Werkstoffen
    München. Bei Bau und Sanierung von Gas- und Wasserleitungen sowie Industrierohrsystemen sind Polymere unverzichtbar. Auf den Münchner Kunststoffrohrtagen diskutieren renommierte Experten am 7. und 8. März 2017 über aktuelle Entwicklungen und praktische Erfahrungen in diesem Bereich. TÜV SÜD veranstaltet das seit 1997 bestehende Fachforum bereits zum dritten Mal in München.
 
 

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