Kommunale Wärmeplanung 2028 – Zukunftsfähige Quartiersversorgung mit Abwasser- und Erdwärme
Kommunale Wärmeplanung 2028: Wie Städte durch PKS‑THERMPIPE® von FRANK GmbH Abwasser- und Erdwärme intelligent nutzen – Kosten sparen, Nachhaltigkeit fördern.
Einleitung
Ab 2028 wird die kommunale Wärmeplanung in Deutschland für alle Gemeinden verbindlich. Städte und Gemeinden stehen daher vor der Aufgabe, eine Planung zur Wärmeversorgung mit regenerativen Quellen vorzulegen, lokal verfügbares Potenzial zu erschließen, um dadurch in Zukunft ihren Beitrag zur Wärmewende leisten zu können.
Kommunale Wärmeplanung 2028
Zukunftsfähige Quartiersversorgung mit Abwasser- und Erdwärme
1. Pflicht & Potenzial ab 2028
Gesetzliche Verpflichtung: Kommunale Wärmeplanung soll bis spätestens 30. Juni 2028 fertig sein, für große Städte (ab 100.000 EW) bereits bis 30. Juni 2026.
Ziel: Klimaneutrale Wärmeversorgung durch lokale Quellen – wie Geothermie, Solarthermie, industrielle Abwärme undAbwasserwärme.
Methodik: Bestandsanalyse, Potenzialermittlung, Wärmenetzplanung, wirtschaftliche Bewertung und Beteiligung von Akteuren wie Stadtwerken, Bürger
, Unternehmen.
2. Nutzung der Abwasserenergie mit FRANK PKS‑THERMPIPE® und dem FRANK Thermtank
Das PKS‑THERMPIPE® ist ein Rohrsystem, das Abwasser- und Erdwärme kombiniert. Durch unser Thermtank runden wir unser Angebot zur regenerativen Energieversorgung im Bereich Regenwasserrückhaltung und Stauraumsysteme ab.
3‑in‑1-Funktion: Kanalrohr oder Staumraum + Abwasser-Wärmetauscher und Erdwärmekollektor
Umweltvorteile:
Bis zu 50 % Primärenergieeinsparung durch Nutzung von Abwasserwärme (~15 °C)
CO₂‑neutrale Quartiersversorgung, wenn mit Ökostrom betrieben.
Investitionsvorteile in der Quartiersplanung:
Raumausnutzung sowie die Installationsarbeiten die sowieso für den Kanal oder die Regenwasserrückhaltung anfallen werden, werden auch für die regenerative Energieversorgung genutzt. Dadurch können entweder Wärmepumpen in den direkt anliegenden Gebäuden versorgt werden oder die Wärmeenergie in ein kaltes Nahwärmenetz eingespeist werden, um kostenintensive Erdwärmebohrung einzusparen.
3. Technische und wirtschaftliche Vorteile | Kommunale Wärmeplanung 2028
a) Technische Merkmale
Homogen geschweißte PE‑Rohrsysteme aus korrosionsbeständigem Polyethylen
modulare Bauweise, recycelbar, > 100 Jahre Nutzungsdauer
Kanalrohr und Wärmetauscher in einem
Speichert überschüssige Wärme im Boden – arbeitet wie ein Akku
b) Wirtschaftliche Bilanz
Ein Vergleich zeigt deutliche Einsparungen die durch konsequenten Einsatz von Thermpipe in einem neu gebauten Quartier realisierbar sind:
Option 1 (Erdwärmesonden + Betonkanal): ca. 1,42 Mio €
Option 2 (Erdwärmesonden + PKS‑THERMPIPE®): ca. 0,97 Mio €
→ Einsparung: 449.000 € – dank reduziertem Bohraufwand und Kanalbau
4. Passgenau für kommunale Wärmeplanung
Effiziente Potenzialnutzung: Abwasser-& Geothermie als lokale Wärmequelle erschließen – ein moderner Ansatz für die Pflicht zur Wärmeplanung.
Wirtschaftliche Hebel: Deutlich geringere Investitions- und Betriebskosten bei gleichzeitig langfristig geringerem CO₂‑Fußabdruck.
Städtebauliche Integration: Besonders geeignet für Neubauquartiere
5. Handlungsempfehlungen für Kommunen
Bestands- & Potenzialanalyse: Wärmebedarf, Abwasser- und Erdwärmequellen in der Kommune erfassen.
Technologieauswahl: PKS‑THERMPIPE® zur Abwasserwärmenutzung und Thermtank zur Ausnutzung der Potentiale aus der Regenwasserrückhaltung als integrative Lösung prüfen.
Wirtschaftlichkeitsprüfung: Vergleich mit klassischen Systemen – z. B. Bohrsonden + Betonkanal. Persönliche Beratung direkt bei FRANK anfragen!
Umsetzung planen: Kanaltrasse, Wärmepumpen, Anschluss an Quartiersnetze.
Monitoring & Skalierung: Betriebsdaten erfassen, Erfahrungen auswerten, weiter ausrollen.
Bis 2028 wird kommunale Wärmeplanung zur Pflicht...
...mit klarer Zielsetzung auf Klimaneutralität und lokale Wärmequellen. FRANK GmbH liefert neben den klassischen Erdwärmequellen mit PKS‑THERMPIPE® und dem Thermtank innovative Lösungen, die Kosten sparen, Umwelt schützt und quartiersintegriert funktioniert. Kommunen, die diesen Weg frühzeitig beschreiten, sichern ihre regenerative Wärmeversorgung der Zukunft.
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