Wasserstoff geeignete Sureline-Rohrleitungssysteme | H2 Beständigkeit

FRANK IS READY FOR H2

Die Einspeisung von Wasserstoff in das bestehende Gasnetz wird in den kommenden Jahren zunehmend an Bedeutung gewinnen. Um das Ziel der Bundesregierung der Treibhausgasneutralität zu erreichen, muss der Verbrauch von fossilen Energieträgern reduziert werden. Gleichzeitig wird die Erzeugung von regenerativen und CO2-neutralen Energiequellen wie Photovoltaik oder Windkraft weiter ausgebaut werden.

Die Erzeugung von erneuerbaren Energien unterliegen in Abhängigkeit der Witterungsbedingungen jedoch stärkeren Schwankungen. Wird der Strom dabei nicht direkt verbraucht oder weiterverteilt, müssen Wind- und PV-Anlagen abgeschaltet werden. Die Herausforderung liegt somit in der kosteneffektiven Speicherung der erneuerbaren Energien.


H2 Ready

Unsere PE-Rohrsysteme sind

bis zu 100 % Wasserstoff geeignet!

Eine Lösung hierfür bietet das „Power-to-Gas-Verfahren“. Der grün erzeugte Strom wird genutzt, um durch den Elektrolyseprozess Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff zu spalten. Dieser Wasserstoff kann im bestehenden Erdgasnetz als Mischgas gespeichert und bei Bedarf entweder direkt verbraucht oder wieder in Strom umgewandelt werden.

Dadurch steigt zukünftig die Nachfrage nach wasserstoffbeständigen Versorgungsleitungen und Armaturen. Wir als Hersteller tragen unseren Anteil dazu bei und bieten für den Erdgasbereich passende wasserstofftaugliche Produkte an.

Die hervorragenden Werkstoffeigenschaften von PE-Rohren, -Formteilen und Armaturen Fabrikat AGRU und agru-FRANK erlauben die Anwendung mit bis zu 100 % Wasserstoff. Hierzu nehmen wir aktuell mit unseren Kugelhähnen, Druckanbohrventilen, Anbohrschellen, sowie Sureline- und SurePex-Rohren zusätzlich an Feldversuchen teil. Die ersten Zwischenergebnisse bei einem Wasserstoffbetrieb mit einem Betriebsdruck von bis zu 10 bar bestätigen, dass keine Einschränkungen der Nutzungsdauer und der technischen Eigenschaften vorliegen.

Forschungsprojekt der Netzte BW

Wir sind ein Teil des Forschungsprojektes der Netzte BW „Die Öhringer Wasserstoff-Insel“. Hier wird unser Produktprogramm getestet. Nähere Informationen finden Sie hier.

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