FRANK Gas- und Wasserversorgung

SurePEX-Rohre

Flexibel. Korrosionsbeständig. Sicher.

 
 
SurePEX-Rohr

Besonders geeignet für Hausanschlussleitungen

Mit ihren hervorragenden Eigenschaften sind SurePEX-Rohre aus peroxidisch vernetztem Polyethylen (PE-Xa) die sichere 
Lösung für Hausanschlussleitungen und deren Sanierung: So sind sie z. B. hoch flexibel und korrosionsfrei. Durch ihre glatte Innenfläche können sich keine Ablagerungen festsetzen. Sie verfügen über eine ausgezeichnete chemische Beständigkeit sowie über eine universelle Verbindungstechnik. Und sie lassen sich einfach mittels Erdrakete verlegen.
Bei ihrer Herstellung werden SurePEX®-Rohre im Engel-Verfahren bei mehr
 als 2.000 bar Druck direkt während der Extrusion in der amorphen Phase vernetzt.
 Bedingt durch diese homogene Art der Vernetzung sind die Rohre resistent 
gegen Spannungsrisse, wodurch sie nach DVGW-Arbeitsblatt W 400-2 offiziell sandbettfrei
verlegt werden können.
Die Schweißeignung von SurePEX-Rohren ist durch nationales und internationales
 Normenwerk sowie umfangreiche Schweißversuche geprüft und bewährt.



SurePEX-Rohr ist für folgende Verlegearten freigegeben:

  • sandbettfreie Verlegung
  • Einpflügen
  • Einfräsen
  • Relining bestehender Rohrleitungen
  • Horizontal-Spülbohrverfahren
  • Berstlining
  • Erdrakete


Die Freigabe ist unabhängig von der Bodenklasse. Das heißt, sofern die Verlegeart für die jeweilige Bodenklasse geeignet ist, kann SurePEX eingesetzt werden.


Lieferprogramm:

SurePEX-Rohre für den Trinkwasserbereich bieten wir in hellblau und im Gasbereich in gelb an.

d 25 - d 250 SDR 11
50 und 100 m Ringbunde
6 und 12 m Stangen


Zulässige Betriebsdrücke [bar] für Trinkwasser- und Gasverteilung gemäß DVGW GW 335-A3

SDR

Trinkwasser

Gas

7,4

20

-

11

12,5

8

SurePEX im Vergleich zu unvernetztem PE

  • geringere Steifigkeit
  • geringere Kriechneigung
  • geringere Permeabilität gegenüber Gasen
  • geringere Kerbempfindlichkeit
  • höhere Verschleißfestigkeit
  • erheblich bessere Zeitstandfestigkeit bei höheren Temperaturen
  • keine Rissempfindlichkeit


Die Vorteile von SurePEX-Rohr

  • lange Lebensdauer - 50 Jahre Lebensdauer bei Temperaturen bis 70°C, normativ abgesichert
  • keine Korrosion
  • geringes Gewicht
  • hohe Flexibilität
    - ermöglicht auch bei tiefen Temperaturen eine einfache Verlegung
  • Einsparungsmöglichkeit von Formteilen durch geringe Mindestbiegeradien
  • universelle Verbindungstechnik
    - durch Heizwendelschweißung oder Klemmverbindung
  • extrem kerbunempfindlich und rissresistent
    - höchster FNCT-Wert aller Polyolefine
  • sandbettfreie Verlegung
    - freigegeben nach DVGW W 400-2
  • Wirtschaftlichkeit
    - durch hohe Sicherheit und lange Lebensdauer
  • ausgezeichnete chemische Beständigkeit
  • mechanische Verbindungstechnik einsetzbar
  • Absperren durch Abquetschen möglich
  • keine Ablagerungen durch die sehr glatte Innenoberfläche
  • sehr hohe Abriebfestigkeit



Zulassungen

SurePEX-Rohre sind vom DVGW für den Einsatz in Gas- und Wasserleitungen unter folgenden Registriernummern zugelassen.

Rohre für Trinkwasserleitungen:

  • DW-8440BR0553 (bis da 63 mm)
  • DW-8441CN0179 (da 75 – 225 mm)

Rohre für Gasleitungen:

  • DG-8440BR0319 (bis da 63 mm)
  • DG-8441CN0178 (da 75 – 225 mm)
 
 

News

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    Röhrenspeicher aus PE 100 für das Wasserwerk „Vogelhölzle“ in Lauingen an der Donau angeliefert und versetzt:
    Das Ingenieurbüro pfk aus Ansbach hat für die Donaustadtwerke Dillingen – Lauingen den Bau des neuen Wasserwerks „Vogelhölzle“ geplant. Vorgesehen war der Neubau eines Wasserwerkes mit Trinkwasseraufbereitung und Pumpwerk. Das Gebäude für die Wasseraufbereitung wurde in Ortbetonbauweise erstellt. Die beiden Wasserkammern (2 x 150 m³) wurden in Röhrenbauform aus PE 100 in das Betongebäude integriert. Am 01.12.2015 erfolgte die Anlieferung der an einem Stück hergestellten Trinkwasserbehälter aus dem Werk 1 der FRANK Kunststofftechnik GmbH in 61200 Wölfersheim. Bei strömenden Regen und böigem Westwind erfolgte das Abladen und Versetzen der beiden ca. 10 to schweren Behälter mit einem 160 to – Autokran.
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    Sanierung eines Trinkwasserstollens durch Einzug eines PE-Liners
    Um den Trinkwasserbedarf von 1,4 Millionen Menschen ökologisch und verantwortungsbewusst zu decken, haben Stadt und Stadtwerke München im Laufe der Jahrzehnte drei Versorgungsgebiete aus dem Voralpenland erschlossen. Mehrere unterirdische Zubringerleitungen liefern jeden Tag Frischwasser aus den Gewinnungsgebieten in drei Hochbehälter im Süden der Stadt. Bei einer dieser Zubringer, einer 85 Jahre alten Stollenleitung, erfolgte aus wirtschaftlichen und hydraulischen Gründen eine Rohrleitungsrenovierung mittels Rohrstrang-Relining im Faltverfahren.
 
 

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